Musik

The Last Guardian – Worte und Musik | Titel 7 – Hanging Gardens

Hanging Gardens, die hängenden Gärten, ist nunmehr das siebte Musikstück aus Takeshi Furukawas Videospielmusik zum Playstation 4 Spiel The Last Guardian. Dieses ruhige Stück erklingt an mehreren Stellen im Verlauf des Videospiels, lädt zum Verweilen, Staunen und auch Meditieren ein. Tatsächlich, gibt es doch die Möglichkeit unseren Jungen sich ausruhen und meditieren zu lassen.

Und einmal mehr nehme ich Euch mit auf meine musikalische Entdeckungsreise zu diesem außergewöhnlichen Videospiel und der für mich schönsten Videospielmusik.

The Last Guardian – Worte und Musik | Titel 6 – Falling Bridge

Dramatik pur komponierte Takeshi Furukawa für das Videospiel The Last Guardian zu einem der Schlüsselszenen auf unserem Weg durch das mysteriöse, unbekannte Tal, das uns bis jetzt gefangen hielt. Im diesem Portrait der bis jetzt längste Titel mit knapp vier Minuten Länge. Entsprechend gibt es einige interessante Hintergrundinformationen, wie z.B. die Frage nach der genauen Verwendung in dieser Schlüsselszene, was Takeshi Furukawa während der Soundtrack #15 in Köln dazu zu sagen hatte und wie es mit dem Wort Schleifen in diesem Zusammenhang auf sich hat.


Verweise

Takeshi Furukawas Homepage

Der Spielabschnitt auf YouTube

The Last Guardian – Worte und Musik | Titel 5 – The Tower

Mit The Tower, der Turm, ist nunmehr der fünfte Titel aus dem Album zu The Last Guardian von Takeshi Furukawa erreicht. Zugegeben, dieser Titel ist mit unter einer Minute wieder einer der eher kürzeren Stücke auf diesem Album, deshalb aber nicht weniger bedeutungsvoll, den mit ihm wird ein zentrales Bauwerk das erste Mal in den Fokus des Videospielers gerückt: der mysteriöse weiße Turm des Wächters. Zu diesem frühen Zeitpunkt im Spielverlauf sind viele Frage noch ungeklärt oder tauchen überhaupt das erste Mal auf.

Welchen kompositorischen Weg Takeshi Furukawa mit diesem Titel einschlug, was diese Musik im Kontext des Videospiels für eine Bedeutung hat und warum die Kürze des Stückes hier absolut Sinn macht, sind nur einige Aspekte, die dieser Titel beleuchtet. Und wie immer wird der Titel am Ende dann auch komplett ausgespielt.

Ohren auf für Takeshi Furukawas The Tower.

 


 

Zur Homepage von Takeshi Furukawa geht es hier

Episode 35.2 – Habe d’Ehre – Peter Alexander

Munter und musikalisch läuten wir die zweite Runde zu Ehren von Peter Alexander ein. Es erwartet Euch ein Streifzug durch seine zahlreichen Veröffentlichungen als Sänger, wir gehen der Frage nach, was es mit Holland und Rudi Carrell auf sich hat, Sabine bringt uns alle mit ihrem Quiz zu Peter Alexander ganz schön ins Schwitzen während Hartmut in seinem Sendungsarchiv eine ganz besondere Perle aus seiner aktiven Hörfunklaufbahn heraussuchte: eine persönliche Überraschung von Peter Alexander für den Spitzbua Markus. Eine wundervolle Zeitreise, als Hartmut Aden das eigene Hörfunkmikrofon beim Offenen Kanal Bremen noch fest in eigenen Händen hielt.

Mit dem letzten Fernsehauftritt zum 80zigsten Geburtstags seines Freundes und Wegbegleiters Wolfgang Rademann lassen wir den zweiten Teil mit ein paar persönlichen Notizen von Sabine leider auch schon wieder ausklingen. Dabei hätten wir noch Stunden weiter über Peter Alexander reden können.

Zum Schluss nur ein Wort: Dankeschön!

Episode 35.1 – Habe d’Ehre – Peter Alexander

Peter Alexander Ferdinand Maximilian Neumayer. Dieser Name steht für einen Unterhaltungskünstler, der die Musik-, Film- und Fernsehlandschaft beinahe fünf Jahrzehnte vom Anfang der 1950er bis hinein in die 1990er Jahre als Österreicher maßgeblich prägen sollte. Nachdem wir Rudi Carrell in Episode 29 unser Wundertüten-Denkmal setzten, widmen wir uns in diesem Zweiteiler dem großen Peter Alexander.

Einmal mehr haben wir wieder den Experten in Sachen Gute-Laune-Unterhaltung für unsere Aufzeichnung gewinnen können, indem wir an einer österlich gedeckten Kaffeetafel in der Coffé-Küche unseres regelmäßigen Gastes Hartmut Aden Platz nehmen durften. Zusammen mit Hartmut Aden blicken wir dabei in knapp ein-dreiviertel Stunden auf die künstlerischen Anfänge Peter Alexanders zurück, seinen Werdegang, seine ersten musikalischen und cineastischen Erfolge und wie ihn dieses auch als Person beeinflusste. Dabei darf natürlich Peter Alexander als solches nicht zu kurz kommen, indem er uns ausgewählte und bekannte Melodien präsentieren wird.

Wir wünschen Euch beim Zuhören einmal mehr genauso viel Spaß, wie wir während der Aufzeichnung hatten. Und dabei beweist diese Episode einmal mehr, dass Peter Alexander sowohl als Person wie auch als Künstler nichts von seiner Faszination und Anziehungskraft verloren hat. Herzlich willkommen und los geht’s, oder mit den Worten eines Peter Alexander: „Habe d’Ehre – Peter Alexander!“. Wir verneigen uns vor Dir!

The Last Guardian – Worte und Musik | Titel 3 – Forest

Mit knapp drei Minuten Länge darf ich Euch heute wieder einen durchaus etwas längeren Titel präsentieren, indem ich Euch an die Hand mit in den Wald, englisch Forest genannt, nehme.

Ein Titel, der für mich Suche nach Einklang bedeutet, gleichsam diesen Einklang nicht im Finden, sondern in der eigentlichen Suche findet. Auch hier, wie so oft, ist der Weg das Ziel. Einmal mehr sehr gelungen musikalisch interpretiert und umgesetzt. Und hoffentlich genauso gelungen ist mein einleitender Kommentar. Doch dieses Einzuschätzen liegt nunmehr einzig und alleine bei Euch.

Die Schwerpunkte dieses Mal:

– Zur Übertreibung/ Überdeutung von Szenen, Film und Videospiel, durch die Musik
– Welchen Einfluss die künstlerische Gestaltung auf den Kompositionsprozess hat
– Einen Wald, den es als solchen im Grunde nicht gibt. Es sind Lichtungen!
– Eine nahtlose Spielwelt ohne Ladepausen

Doch jetzt Ohren auf für Takeshi Furukawas Forest auf dem Album The Last Guardian.

The Last Guardian – Worte und Musik | Titel 1 – Overture : Lore

Im ersten Titel dieser Produktionsreihe zu Takeshi Furukawas Musik zum Videospiel The Last Guardian geht es natürlich um den ersten Titel aus dem Album: Overture : Lore. Einer der sicher wichtigsten Titel der gesamten Musik, ist es doch als erster Titel ein musikalischer Türöffner in die fantastische Welt der kleinen Jungen und seinem großen Begleiter Trico.

The Last Guardian – Worte und Musik | Titel 0 – Einleitende Gedanken

Hoffentlich erwartet Euch nur dem Namen nach eine Nullnummer, denn mit diesem Titel 0 – Einleitende Gedanken startet eine neue Sendereihe im Rahmen: Die Wundertüte – Der Podcast aus der Küche präsentiert: Takeshi Furukawas The Last Guardian – Worte und Musik. Die quasi untere Hälfte der Wundertüte, TeeJay, möchte Euch dabei mit auf eine musikalische Entdeckungsreise nehmen und präsentiert in 24 Titeln über die nächsten Monate das gesamte wundervolle Album von Takeshi Furukawa.

In dieser Nullnummer erfahrt Ihr alle Details zu den kommenden 24 Titeln. So geht es um die Motivation, Struktur, Veröffentlichungsfrequenz und schließlich den eigentlichen musikalischen Titel, eben „Worte und Musik“.

Doch lasst uns keine großen Reden in schriftlicher Form mehr schwingen, sondern betätigt einfach den Wiedergabeknopf.

Episode 33.1 – Die 1970er und 80er Jahre – Ein Fest der guten Laune

Die Wundertüte -Der Podcast aus Hartmut Adens Coffé-Küche dieses Mal in Bestbesetzung, denn niemand geringeres als Thorsten Rosemann aus Hamburg komplettiert unsere Runde der guten Laune. Zusammen blicken wir dabei zurück auf die 1970er und 1980er Jahre und widmen uns im ersten Teil um Musik, Mode und Filme. Die gut zwei Stunden reichten natürlich bei weitem nicht aus, um auch noch über TV-Serien und das Bildungssystem damals zu sprechen, so dass wir in zwei Wochen dann auch endlich den zweiten Teil veröffentlichen werden.

Jetzt aber erst einmal höchst sonntägliches, oder wann auch immer Ihr da draußen diese Episode hört, Hörvergnügen mit hoher Ansteckungsgefahr in Sachen guter Laune.

Noch einmal vielen herzlichen Dank an Hartmut und Thorsten für ihren großen Auftritt.

(Podwichtel-)Episode 27 – Über 8 Bit und Blumenparaden

Endlich ist er da, der Heilige Abend 2018. Und was wäre dieser Tag ohne uns. Obwohl, irgendwie sind wir in diesem Podcast nicht so ganz wir oder zumindest hören wir uns ganz anders an. Und das sogar in epischer Länge von gut dreieinhalb Stunden. Warum das ganze? Na, wir sind doch „gepodwichtelt“ worden. Unser Podcast wurde von einem uns zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannten fremden Podcast quasi übernommen. Und was es hier alles zu hören gibt sollte Euch von A bis Z richtig fesseln. Und dann haben wir da auch noch folgende Botschaft in Form sogenannter Shownotes mitgeteilt bekommen. Doch lest selbst und vor allem genießt uns ein ganz anders.

Moment noch! Wir ziehen schon jetzt unseren virtuellen Hut vor unseren Podwichteln, da wir sowohl Thema wie auch Inhalt als ganz großes Hörvergnügen empfinden. Und wir bitten um Nachsicht, dass wir einen eigenen Titel wählten, aber das Wort Blumenparade musste aus guten Anlass unbedingt mit einfließen, wollen Euren Vorschlag aber nicht unter den Küchentisch fallen lassen. Jetzt aber auf zu den Shownotes.


Shownotes

Titelvorschlag: Schwierigkeiten mit Hitler

Das klingt heute irgendwie seltsam. Nicht nur, wegen des merkwürdigen Episodentitels. Aber ganz im Sinne der Wundertüte ist das der übersetzte Titel eines Japanischen Musikstückes, das – unter anderen – eine Rolle in der heutigen Folge spielt. Denn Sabine und Thomas klingen heute etwas anders als sonst. Zwei anonyme Gestalten haben sich heute an den Küchentisch im fernen Berlin gesetzt, um eine Folge für die Wundertüte aufzuzeichnen. Hintergrund ist das podwichteln (www.podwichteln.com), eine Aktion, bei der über 50 Podcasts mitgemacht haben in diesem Jahr und dabei jeweils einen anderen Podcast gezogen haben, für die sie eine Folge aufzeichnen sollen. Vielleicht hört Ihr ja raus, welechen Podcast Thomas und Sabine übernommen haben.
Aber zurück zum Küchentisch. Dort wird es nämlich musikalisch. Die Wichtel reden (und singen) über Musik für Computerspiele, von den Anfängen der Sägezahnmusik bis zum orchestralen Bombast-Arangement moderner Computerspielsagas. Dabei kommen auch zahlreiche Hörbeispiele auf den Tisch.

Wir (die Wichtel) hoffen, Ihr habt genau soviel Spaß wie wir bei der Aufnahme! Wir wünschen besinnliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2019!

Verweise:

Chiptune
https://de.wikipedia.org/wiki/Chiptune

Schneider CPC
https://de.wikipedia.org/wiki/Amstrad_CPC

Videospielmusik in der Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Videospielmusik

Der Ton macht das Spiel – findet der Deutschlandfunk
https://www.deutschlandfunk.de/musik-fuer-computergames-der-ton-macht-das-spiel.740.de.html