Episode 36 – Vom Lesen (nicht mehr verfügbar durch neue GEMA Lizenzkosten)

Ganz Wundertüte wurde Sabine dieses Mal mit einem Thema überrascht. Und ganz im Sinne einer Überraschung konnte sie sich also nicht einmal auf dieses Thema vorbereiten. Da uns allen Sabine allerdings als echte Leseratte bekannt ist oder zumindest sein sollte, verspricht diese Episode wieder unterhaltsame eineinhalb Stunden, indem wir unseren Gedanken zum Thema Lesen, Schreiben und Büchern einfach mal freien Lauf gelassen haben. Dabei stolpern wir zwangsläufig auf Fragen, wie, wie wir damals in der Grundschule Lesen und Schreiben gelernt haben, wie wichtig diese Fähigkeiten im Leben überhaupt sind, ob man sogar in der Lage sein sollte philosophische Texte zu lesen und vor allem ganz dem mordernen Zeitgeist entsprechend was digitale Inhalte in diesem Hinblick beitragen können?

Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr für die Dauer dieser Episode Euer derzeitiges Buch kurz zur Seite legen würdet und Eure Wahrnehmung weg von den Augen hin zu den Ohren wandern lasst. Und falls Ihr danach spontan Lust bekommen habt, selber Buchstaben zu produzieren, dann diskutiert doch gerne mit uns über dieses Thema, indem Ihr beispielsweise die Kommentarfunktion unserer Homepage benutzt oder aber Euch bei Facebook beteiligt. Ganz wie es Euch beliebt. Wo und wie auch immer freuen wir uns auf ein paar nette vor allem aber informative Zeilen, damit wir wieder was zu lesen haben.

Herzlichst… Eure „Die Wundertüte – Der Podcast aus der Küche“

3 comments on Episode 36 – Vom Lesen (nicht mehr verfügbar durch neue GEMA Lizenzkosten)

  1. Henning sagt:

    Hallo liebe Sabine, hallo lieber TeeJay,

    diese Folge hat mir besonders gut gefallen. Ich möchte gerne auch etwas berichten:
    Auch ich kenne dieses Gefühl durch die Reha, dass ich kaum noch Bücher lese. Es war bei mir auch so, dass ich
    in der Kindheit und Jugend sehr viel gelesen habe und mit der psychischen Erkrankung meine Aufnahmefähigkeit
    sich enorm reduziert hat.

    Mich hat dies wirklich erschüttert und erschreckt. Jedoch möchte ich gerne zu meinem früheren Status gerne zurückkehren.

    Zum Sprechen, Lesen und Schreiben:
    Es hängt zusammen, aber es ist wie in der Kunst: aufgrund der subjektiven Wahrnehmung und Regeln für Qualität werden Texte „Literatur“ gekennzeichnet. Sicher nicht jede Person kann das, aber Fehler im Text sollten vermieden werden.

    Biographien: da gehe ich auch mit Euch konform. Nicht jede Person, die in Buch herausbringt ist damit von Qualität. Qualität ist aus mehrern Faktoren zusammengesetzt. Dazu ergänzend die individuelle Geschmacksfrage.

    Ich könnte persönlich auch nicht auf das gedruckte Medium verzichten. Ich habe zwar mal einen E-Book-Reader besessen, aber es war nicht so ideal.

    Recherche ist für mich ebenfalls mehrgleisig.

    Zum Schluss:
    Danke Sabine für dein neues Japan-Interesse! Du bist toll!

  2. Henning sagt:

    PS
    Einen Buchtipp, dazu meine Historie und ich: das habt ihr ja schon! Wir müssen nur mal schauen, wann wir
    das organisieren!

    1. TeeJay sagt:

      Lieber Freund Henning,

      beinahe unnötig, Dir einmal mehr unseren Dank mitzuteilen. Vor allem auch, weil Dir dieses Thema soweit gefallen hat, was uns natürlich sehr freut, ebenso wie Dein Kompliment für Sabine. Gemeinsam mit solchen treuen Menschen wie Du es auch bist sind wir einfach toll!

      Deinen Hinweis, das Aufmerksamkeit und Konzentration natürlich in einer Abhängigkeit zur psychischen Situation stehen, können wir eben aus eigener Erfahrung gut nachvollziehen, insofern ist regelmäßiges Lesen auch anspruchsvoller Literatur in zu bewältigenden Dosierungen sicher ein hilfreiches Training, vor allem, wenn ein positives Gefühl in einem aufsteigt, dass sich dadurch Ausdauer und Konzentration wieder verbessern.

      Wichtiges Thema, guter Hinweis!

      Lieben Gruß…
      Sabine und TeeJay

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