The Last Guardian – Worte und Musik | Titel 2 – Panorama (nicht mehr verfügbar durch neue GEMA Lizenzkosten)

Panorama. Mit diesem kurzen Musikstück weitet sich unsere Beobachtungsebene vor unseren akustischen Augen bis in weiteste Ferne aus. Wundervoll umgesetzt durch die zurückhaltende musikalische Umsetzung.

Doch hört einfach selber, was Worte und Musik dazu zu sagen haben.

3 comments on The Last Guardian – Worte und Musik | Titel 2 – Panorama (nicht mehr verfügbar durch neue GEMA Lizenzkosten)

  1. Henning Strauß sagt:

    Hallo TeeJay,
    Hier ist mein Kommentar zu 2. Titel.

    Nun du fragtest nach anderen Interpretationen. In der Tat habe ich eine eine.

    Diese 38 Sekunden erinnern mich eher an die Isao Tomita (Mighty Jack, Great Prophecies of Nostradamus…) Version des Stückes Sunrise von Ferde Grofe’s Grand Canyon beim Anfang.

    Sprich es ist nicht Sonnenaufgang, aber auch nicht Nacht. Eher eine Form von Zwielicht.

    Das war mein Gedanke dazu.

    1. TeeJay sagt:

      Lieber Henning,

      zu diesem Kommentar kann ich einfach nur einmal mehr danke schreiben. Danke, dass Du diese Deine inneren Bilder in Worte fasst und diese hier wie Fußspuren im Sand für uns alle hinterlässt. Zusammen mit Deiner interessanten Referenz vor allem zu Isao Tomita, der ja leider am 05.05.2016 nicht mehr unter uns weilt und auch einer meiner Referenzen in Sachen früherer elektronischer Musik aus Japan zusammen mit dem Yellow Magix Orchestra ist.

      1. Henning Strauß sagt:

        Hallo TeeJay,
        danke für deine Antwort.

        Nun, es stimmt das natürlich die Referenz zu Tomita vielleicht für den einen oder anderen Leser beziehungsweise Zuhörer sehr weit weg erscheinen mag, aber vielleicht muss ich an dieser Stelle noch eine Erklärung verfassen:

        Ich persönlich bin jetzt nicht so der Fan von klassischer Musik (was aber nicht negativ gemeint ist!) und kannte weder Ferde Grofe noch dessen Stück im Vorfeld. Tomita hingegen war mir natürlich ein Begriff. Tomita’s Ruhm außerhalb Japans war ja vor allem durch seine Interpretationen bisheriger, klassischer, westlicher Musik zurückzuführen.

        Daher kannte ich den Namen Tomita. Es kam natürlich wie es kommen musste, irgendwann stieß durch Zufall auf seine Interpretation des Stückes Sunrise aus der Grand Canyon Suite von Ferde Grofe.

        Der Sonnenaufgang auf den Grand Canyon wird ja auch einen Panorama gleichgesetzt und so will und kann ich (und du) nicht ganz ausschließen das Furukawa hier vielleicht unterbewusst sich von Tomita oder Grofe hat inspireren lassen.

        Vielleicht hat ja Furukawa eine Antwort darauf?

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