The Last Guardian – Worte und Musik | Titel 1 – Overture : Lore

Im ersten Titel dieser Produktionsreihe zu Takeshi Furukawas Musik zum Videospiel The Last Guardian geht es natürlich um den ersten Titel aus dem Album: Overture : Lore. Einer der sicher wichtigsten Titel der gesamten Musik, ist es doch als erster Titel ein musikalischer Türöffner in die fantastische Welt der kleinen Jungen und seinem großen Begleiter Trico.

One comment on “The Last Guardian – Worte und Musik | Titel 1 – Overture : Lore

  1. Henning Strauß sagt:

    Hallo TeeJay,

    wie versprochen: mein Kommentar zum ersten Stück von Furukawa’s Arbeit an The Last Guardian. So wie du bin ich absolut nicht in Musiktheorie ausgebildet um eine Meinung zu Noten, deren Ausführung und so weiter zu geben. Was aber möglich ist und das hast du bereits auch angesprochen ist, dass jeder beim Hören Gefühle haben wird.

    So natürlich auch bei mir. Von den wenigen was ich persönlich über Furukawa und Ueda weiß, konnte ich diese Musik jetzt nicht mit den visuellen Bildern in Verbindung bringen. Warum weiß ich persönlich auch nicht. Du erwähntest den Hollywood-Einfluss.

    In der Tat, dieser ist sehr stark vertreten und es stimmt, ich hatte eher das Gefühl eines Hollywood-Filmes anstelle eines Videogames beim Hören.

    Das ist für mich persönlich nichts negatives.

    Nun, ich werde gerne die Reise weiter machen. Das steht auf jeden Falle fest. Doch ich muss aber auch zugeben, dass mir es sehr gewöhnungsbedürftig rüber kam. Warum?

    Wie mit anderen Filmen, Serien und Filmen mag ich es, wenn es auch gleich sofort epochal; grandios beginnt und danach wieder zur Ruhe kommt um später wieder nochmal richtig groß rauszukommen.

    Dieses leise Beginnen ist nicht schlecht, überhaupt nicht, nur kann ich bisher nicht sagen was mich so erwarten wird. Das macht die Sache eben so spannend für mich.

    Ich komme nochmal kurz zu Hollywood zurück. Du weißt selber von mir, dass ich jetzt nicht der größte Hollywood-Fan bin und daher, kam die Musik jetzt auch nicht rüber das ich wie du eine sofortige Verbindung dazu aufbauen konnte.

    Ich habe da ja eventuell eine Erklärung für mich. Im Gegensatz zu dir, besitze ich ja keine Haustiere. Der Charakter des Trico ist für mich, eher wirklich wie ein großer Hund. Hunde sind ja seit der Domestizierung durch den Menschen dessen Begleiter.

    Kein Problem hier.

    Doch Trico als japanische Schöpfung, grenzt sich selbstverständlich von allen – ich sage mal: typische, japanische Schaffungen was Giganten angeht (biologisch und oder technologisch) ab. Seine Größe ist groß, aber nicht zu groß. Er erinnert wirklich mehr an einen Hund als beispielsweise selbst einen Drachen.

    Für mich sind die Tiere, die körperlich größer sind als der Mensch immer von Faszination gewesen. Auch wenn meine Präferenz zu Tieren geht, die eher eine Form von Urangst erwecken (Reptilien und Co.) so bilden natürlich auch Säugetiere einen Teil dieser Faszination.

    Vielleicht durch mein eigenes Leben und weitere Faktoren, mag ich lieber etwas großes, was wie ich eine Form von „Underdog“ (gut, ich weiß das ist jetzt nicht das richtige Wort) ist und außerhalb der Normen der Mehrheit lebt.

    Das wäre es zu diesem Stück Nr. 1 von meiner Seite. Bis zu den nächsten Episoden im Januar.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.