Heute machen wir endlich einen Abstecher in ein kleines dafür aber sehr vielfältiges Ländchen, das zum größten Teil unterhalb des Meeresspiegels liegt und deshalb vollkommen zurecht als die Niederlande bezeichnet wird.

Und dass die Niederlande einiges mehr als Käse und Tulpen zu bieten haben, ist uns ganz deutlich bei der Aufzeichnung dieser Episode geworden, so dass wir uns spontan dazu entschieden, noch einen zweiten Teil in zwei Wochen von heute an zu veröffentlichen.

Doch heute wollen wir Euch erst einmal einen groben Überblick über dieses kleine Ländchen geben. Wir werfen einen Blick in die Geschichte der Niederlande, hören und erklären die Nationalhymne Wilhelmus, vergleichen die Sozialsysteme, Medienlandschaft und Energieagenda und zuletzt soll auch die Musik nicht ganz zu kurz kommen.

Und jetzt wie immer genug der geschriebenen Worte, denn wir wollen Euch nicht länger vom eigentlichen Hörvergnügen abhalten.

Heel veel luisterplezier en graag tot horens.

Sabine und Thomas
Die Wundertüte – Der Podcast aus der Küche

Kapitelmarken (können im geeigneten Wiedergabeprogramm auch direkt angesprungen werden)

00:00:00 – Vorspann

00:02:38 – Begrüßung

00:09:48 – Was euch erwartet

00:19:00 – Die Niederlande im Überblick

00:38:23 – Die Entstehungsgeschichte

00:51:04 – Zur Nationalhyme

00:59:51 – Vergleich der Sozialsysteme

01:32:57 – Die Medienlandschaft

01:48:46 – Die Energieagenda

02:03:37 – Verabschiedung

One comment on “Episode 31a – Die Niederlande

  1. Henning Strauß sagt:

    Hallo Sabine, Hallo TeeJay,
    ja das ist und war eine sehr gute, informative Episode. Anders kann ich es gar nicht ausdrücken. Das einzige Manko: TeeJay, du bist manchmal etwas vom Mikrofon weggangen und dadurch sehr schlecht zu verstehen gewesen. Vor allem in der ersten Hälfte.

    Ich persönlich freue mich ja auf den nächsten Part am meisten. Royals und Co. interessieren mich nicht so, aber der Anfang mit der Nationalhymne, sowie die geographie Ethymologie über das Wort „Niederlande“ fand ich sehr gut gewählt. Dazu auch der kurze, historische Exkurs. Fantastisch.

    Beim Thema Energiewende hätte ich gerne folgendes gewusst: hier in Deutschland wird ja immer bei regenerativen Energien das Argument in den Raum gestellt: Wohnqualität wird dadurch massivst gemindert, siehe Windkraft. Egal was hier getan wird: entweder es wird nicht getan, oder zu langsam und wenn mal was da ist, dann stört es die Aussicht oder der Erdboben kann nicht betreten werden, weil Erdkabel verlegt werden.

    Wie sehen die Niederlände sowas? Mir kommt es so vor, als wärt ihr hier Technologie-Freundlicher und weniger darauf gestellt sich zu beschweren. Es kommt mir immer so vor als hätten wir in Deutschland eine Form von Beschwerdekultur, symbolisiert durch diesen Terminus namens „Wutbürger“.

    Zur Arbeitsmarkt- und Sozial-Politik. Auch hier gibt es Dinge, die sich die BRD anschauen kann und auch anwenden könnte, aber das oben erwähnte verhindert ja mal wieder das. Ich persönlich habe ja immer nach Möglichkeiten gesucht sich umzuschulen oder fortzubilden, doch hier wurden mir immer Steine in den Weg gelegt. Anstelle zu helfen und den Menschen wirklich das geben was er oder sie individuell braucht, wird hier gesagt: ohne Arbeitsvertrag keine Zahlungen für Weiterbildungen, Umschulungen, etc.

    Wie wird das organisiert? Auch hier, sehe ich das so das in den Niederlanden wirklich mehr der Mensch im Mittelpunkt steht. Er wird nicht zur Nummer, die ein Sachbearbeiter für seinen Lohn entsprechend des Verantwortungsbereiches, abfertigt und im Anschluss wieder von Vorne beginnt.

    Zu Medien: das kenne ich ja aus unserem gemeinsamen Hobby-Bereich: die Niederlande sind nicht so angewiesen was Synchronisation anbelangt. Untertitel-Fassungen sind im TV weitaus häufiger anzutreffen als hier in Deutschland. Vielleicht findest du ja heraus, wie so die Situation von Franchises japanischer Natur dort ist.

    Zu Godzilla weiß ich, da ich dir ja diese Infos selbst habe zukommen lassen: gewiss Veröffentlichungen existieren, aber die FanSzene dort scheint eher wie die in Italien und Frankreich zu sein. Eher unorganisiert und es gibt keine Persönlichkeiten, die sich des Themas ernsthaftig annehmen um es auch für andere aufzubereiten = für zukünftige Generationen zu bewahren.

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